Sprechzeiten

Die Sprechstunden von Frau Küsel finden montags und mittwochs von 17:30 - 18:30 Uhr im Gemeindebüro statt.

Termine können bei Bedarf telefonisch vereinbart werden.

 

Für Mietverträge des Bürgerhauses bitte unser Anfrageformular verwenden. Für die Anmietung des Bürgerhauses wenden Sie sich bitte an Frau Merg dienstags 16:30-18:30 Uhr.

Am Dienstag, den 8. Oktober bleibt das Büro krankheitsbedingt geschlossen!

Kontakt

Gemeindebüro:

Arenberger Straße 33a

56182 Urbar

Tel: 0261-66270

Fax: 0261-20 799 05

 

Bei Anfragen an das Einwohnermeldeamt wenden Sie sich bitte an die Verbandsgemeindeverwaltung: rathaus@_we_dont_like_spam_vg-vallendar.de

 

 

WLAN Bürgerhaus

 

Link verschicken   Drucken
 

Neujahrsempfang

Urbar (bei Koblenz), den 22.01.2019

Eine schöne Tradition in Urbar ist es, das neue Jahr mit allen Vertreterinnen und Vertreter der Vereine, der Kindergärten und der Grundschule, den Kirchen und ehrenamtlich Engagierten mit einem traditionellen Neujahrsempfang der Ortsgemeinde Urbar zu beginnen. Ortsbürgermeisterin Karin Küsel freute sich besonders, dass mit Dr. Dieter Börsch und Karl Josef Kohl  auch die früheren Ortsbürgermeister der Einladung gefolgt sind. Auch Bürgermeister Fred Pretz und der Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger waren zum Urbarer Empfang gekommen.

In einem Rückblick fasste Karin Küsel zusammen, was im vergangenen Jahr in der Ortsgemeinde umgesetzt worden ist. Vor allem der fast fertig gestellte neue Kindergarten begeistert durch seine Offenheit, hellen Räume, der Nachhaltigkeit und durch seine warme Atmosphäre. Die Planung des Jugendtreffs ist im vergangenen Jahr abgeschlossen worden. Nun wird bald der Startschuß für den Bau der Kirche mit darunter liegenden Jugendräumen fallen. Der Gemeinderat hat in vielen langen Sitzungen einen Bebauungsplan „Südliche Ortsmitte“ sowie eine Veränderung des Bebauungsplans am Hellengraben beschlossen, um die Verschwenkung der Arenberger Straße zur Verkehrsberuhigung zu erreichen. Auch die Sanierung der Arenberger Straße wurde im vergangenen Jahr  begonnen und soll Ende dieses Jahres fertig werden. „Wir sind alle froh, dass diese Straße endlich saniert wird und verkehrsberuhigende Maßnahmen eingebaut werden. Für manche Bürgerinnen und Bürger ist die Bauphase schwierig und mit Einschränkungen verbunden. Alle Beteiligten tun jedoch ihr möglichstes, um die Situation so gut es geht zu meistern.“ Nach der Renovierung der Friedhofshalle werden in diesem Jahr die sanitären Anlagen erneuert und der Friedhof umgestaltet. Auch an der Sportanlage muss viel getan werden. So muss in diesem Jahr eine Lüftungsanlage in die Umkleideräume eingebaut und der Kunstrasenbelag erneuert werden.

Die Ortsbürgermeisterin dankte in ihrer Ansprache den Mitarbeitern des Bauhofes und dem Hausmeister, die es erst möglich machten, dass die alltäglichen Dinge im Ort funktionieren. Arbeiten wie Ausbesserungen, Grünanlagen, Straßen, der Winterdienst, Gebäudeinstandhaltung von der Grundschule, der Turnhalle, dem Bürgerhaus, dem Sport- und Friedhofsgebäude, dem Gemeindebüro, Bauhof und vieles mehr müssen rund um die Uhr erledigt werden und sind nur dank der Mitarbeiter der Gemeinde in so gutem Zustand.

Die Ortsbürgermeisterin erinnerte in ihrer Ansprache an die vielen Feste, die im vergangenen Jahr von den Vereinen oder gemeinsam mit dem Vereinsring stattgefunden haben. Exemplarisch stellte sie die 150 Jahrfeier der Singgemeinschaft heraus. „Es sind die vielen Gespräche und Begegnungen, die unsere Gemeinschaft ausmachen, die zeigen, dass wir ein lebendiger Ort sind“. In diesem Jahr dankte Karin Küsel den Parteien und deren Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft, sich bei der Kommunalwahl für die Belange Urbars einzusetzen. „Nur mit Hilfe von engagierten Menschen kann ein positives Miteinander zum Wohle Urbars gelingen“. Mit der Bitte am 26. Mai auch für Europa wählen zu gehen sprach der Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger zu den Gästen. „ Für ein erfolgreiches und friedliches Europa ist dies eine Schicksalswahl. Bitte gehen Sie wählen!“ rief Detlev Pilger zur Wahl auf. Auch Bürgermeister Fred Pretz hob die Bedeutung jedes Einzelnen hervor, der bereit ist, sich für die Gemeinde zu engagieren. „Wir brauchen Menschen, die mit dem Gedanken morgens aufstehen: Was kann ich für das Gelingen des Gemeinwesens tun?“. 

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Neujahrsempfang